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24.10.2011

3. Bayerischer Qualitätstag im Rahmen von ServiceQualität Deutschland

Vorhang auf für Bayerns beste Serviceleister:

3. Bayerischer Qualitätstag im Rahmen von ServiceQualität Deutschland Wirtschaftsstaatssekretärin Hessel und BHG-Präsident Brandl zeichnen 61 Unternehmen aus ganz Bayern aus. (Landshut)

Bayerns Wirtschaftsstaatssekretärin Katja Hessel und BHGPräsident Ulrich N. Brandl überreichten:
der Kur- und Tourist Information Bischofsgrün
der Gästeinformation Fichtelberg
der Tourist Information Mehlmeisel
der Tourist Information Warmensteinach
der Tourismus & Marketing GmbH Ochsenkopf

vertreten durch Regina Rabenstein und Andreas Munder die Stufe I


dem Familotel Krug in Warmensteinach vertreten durch Elke und Jürgen Diezinger die Stufe II im Rahmen des dritten Bayerischen Qualitätstages am 13. Oktober das Zertifikat für die erfolgreiche Implementierung des Qualitätsmanagementsystems ServiceQualität Deutschland in Bayern.

BHG-Präsident Ulrich N. Brandl machte in seiner Rede unter Verweis auf das Tagesmotto Vorhang auf für Bayerns beste Serviceleister darauf aufmerksam, dass alle Dienstleister, gleich welcher Branche, täglich auf Neue auf ihrer eigenen Bühne stünden. Sein Apell lautete: „Tag für Tag müssen Sie sich, sobald sich der Vorhang, also Ihre Geschäftstüre, öffnet, durch außergewöhnliche Dienstleistungsqualität beweisen. Nur wem es gelingt, seinen Betrieb dauerhaft auch auf unausgesprochene Wünsche seiner Kunden auszurichten, wird sich erfolgreich im Markt behaupten.“

Bayerns Wirtschaftsstaatssekretäin Katja Hessel betonte die Erfolgsgeschichte der Initiative: „ie Stars von ServiceQ Bayern sind unsere zertifizierten Unternehmen und deren Mitarbeiter. Sie lassen den Gast und Kunden die Servicequalitä hautnah spüen. Der Tourismus lebt von der Dienstleistung von Menschen fü Menschen. Qualitä setzt sich durch. Damit könen wir die Zufriedenheit unserer Gäte steigern und sie aktiv an das Urlaubsland Bayern binden.“

Neuer Wanderweg - Wandern auf den Spuren der Bergleute

Elf beschilderte Stationen: Unterwelt im Steinach- und Löchleinstal erschlossen – Viele steuerten ihr Wissen bei
Von Susanne Tomis-Nedvidek

Feierlich ist im September 2011 der Warmensteinacher Bergbauwanderweg „Auf den Spuren der Bergleute“ unter großem Zuspruch eröffnet worden. Elf beschilderte Stationen laden Einheimische und Touristen zum idyllischen zweistündigen Rundwanderweg ab dem Freizeithaus ein. Was im Jahre 2007 als Konzept „Historischer Bergbau in der Wohlfühlregion Fichtelgebirge“ begann, wurde 2009 in abgewandelter Form als Gemeindeprojekt beim Naturpark Fichtelgebirge begonnen. Die „drei H´s“ – Norbert Hedler, Rüdiger Haberstumpf und Alfred Heser – waren die Erfinder des 32 666-Euro-Projektes, der Verschönerungsverein mit Feuer und Flamme dabei. 27 ehrenamtliche Helfer ermöglichten das, was mit hoher Förderung allein von der Gemeinde nicht schulterbar gewesen wäre. Viele steuerten ihr Wissen bei. Eine tragende Rolle spielten dabei auch der Geschäftsführer des Geopark Bayern-Böhmen Andreas Peterek und Gemeinderat Harald Herrmann.
So wurde es möglich, dass die Schautafeln auch in tschechischer Sprache beschrieben sind. Geoparkmaskottchen „Steini“ führt auf den Tafeln die kleinen Besucher durch ein spannendes Quiz.
Viele waren am Erfolg beteiligt, so auch der Forst, der mit seinem rund 30 Jahre haltenden Totholzparcours für ein besonderes Naturerlebnis sorgt und eine Aussichtsplattform auf Warmensteinach geschaffen hat.
Bürgermeister Andreas Voit nennt sie in seinem Grußwort „die wichtigen und die richtigen Leute“ und dankt zwei beherzten Warmensteinacher Sponsoren. Stellvertretender Landrat Günther Hoppert erinnert an das große ehrenamtliche Engagement von mehr als 1240 Helferstunden und den wichtigen Tourismusimpuls für die Region. Die kurzweilige, bisweilen ironische „Festrede“ hielt Manfred Hänsch an der Station „Mittlerer Tagstollen“. Er erinnerte auch an die Verzögerung durch das – um Hilfe gebetene – Landesamt für Denkmalpflege in München im Jahre 2010, dem ein auf wissenschaftlicher Forschungsarbeit basierendes neues Projekt vorschwebte. Auch Entdeckungen wie der zweite Stollen am Mühlbach
führten zu Mehraufwand und einer Kostenüberschreitung von letztlich 50 Euro. Anekdoten vom „Berg des Leidens“, wie die hart schleppenden Helfer den Teil des Mittelbergs hinauf zum Großen Bergloch augenzwinkernd getauft
haben, durften ebenfalls nicht fehlen. 130 Meter Höhenunterschied überwindet der an vielen Stellen überhaupt erstmals angelegte Weg. Gefordert sind nun die zahlreich erschienenen Tourismusbewerber.
Das Faltblatt zum Weg ist bereits fertig. Internetauftritt, Handyanwendung, Schulung der Vermieter, Geoparkführungen und eine um die neue Attraktion erweiterte Version der Warmensteinacher Wanderhefte sind in Arbeit.
Dank gab es von Diplom-Biologen Matthias Hammer. Als Koordinator für Fledermausschutz in Nordbayern freute er sich, dass den 17 hier noch (oder wieder) heimischen Fledermausarten mit den freigelegten Stollen lebensnotwendige Winterschlafherbergen geboten werden.

Nordbayerischer Kurier
vom Samstag, 24. September 2011

Öffnet internen Link im aktuellen Fensterhier kann man den Flyer Downloaden

30.09.2011

Spandauer Reisemarkt 2011
  • Spandauer Reisemarkt 2011
  • Die Werbegemeinschaft Fichtelgebirge und Steinwald präsentierte sich gemeinsam  auf dem 20. Spandauer Reisemarkt.

Spandauer Reisemarkt 2011

Die Werbegemeinschaft Fichtelgebirge und Steinwald präsentierte sich gemeinsam auf dem 20. Spandauer Reisemarkt.
Fast 14.000 Besucher kamen an den 2 Messetagen in die große Mercedes-Benz-Niederlassung nach Spandau, auf die mittlerweile zweitgrößte Touristikmesse in Berlin und Brandenburg mit über 265 Ausstellern.
Am Stand informierten Roswitha Buchwald (Steinwald-Allianz) und Astrid Rieß (Erlebnisregion Ochsenkopf) die vielen interessierten Besucher über die Region in persönlichen Gesprächen und mit umfangreichem Prospektmaterial.
Viele Messebesucher waren oder sind bereits Stammgäste im Fichtelgebirge und Steinwald, die als Urlaubsgebiete im Berliner Raum einen hohen Bekanntheitsgrad haben. Besonders Gäste, die vor vielen Jahren schon einmal dort ihren Urlaub verbrachten, zeigten großes Interesse, aber auch neue Kontakte konnten geknüpft werden.
Im Rahmen eines Gewinnspieles konnte Frau Rieß die Region noch einmal auf der großen Showbühne vorstellen. Bei der anschließenden Verlosung freute sich die glückliche Gewinnerin über einen Wochenendaufenthalt für 2 Personen in einem der 4 Orte rund um den Ochsenkopf.

Das Festival junger Künstler 2011

Festliche Serenade
Ensemble und Solisten des 61. Festival junger Künstler Bayreuth
am Mittwoch, 03. 08.11, St. Bonifatiuskirche Warmensteinach
Bericht: Nordbayerischer Kurier, Harald Judas, 5. August 2011

Musik der Zukunft
Festival junger Künstler Bayreuth hatte sein Auftaktkonzert in Warmensteinach

Die „Musik der Zukunft“, gespielt vom Nachwuchs aus aller Welt, möchte das Festival junger Künstler Bayreuth sein. Und nach dem, was beim Auftaktkonzert, der „Festlichen Serenade“ in der Bonifatiuskirche in Warmensteinach zu hören war, braucht einem um die Zukunft nicht bange sein.

Das Festival junger Künstler Bayreuth ist schon zum elften Mal zu Gast in Warmensteinach. Seit ein Kreis kulturell Interessierter Kontakt zu Intendantin Sissy Thammer aufnahm, sind die internationalen Nachwuchskünstler jedes Jahr in der Fichtelgebirgsgemeinde zu Gast. Sie bieten Musikgenuss, und ein Komitee von Einheimischen sorgt sich im Gegenzug jeweils rührend um die jungen Künstler und organisiert auch stets einen kleinen Empfang.

So sind die Auftritte in Warmensteinach inzwischen fester Bestandteil des Festivalprogramms. „Wir kommen zu Freunden“, betonte so auch Thammer in ihrer kurzen Begrüßung und verwies darauf, dass kulturelle Begegnungen eben auch Teil des Festivals seien. Vier Veranstaltungen sind es dieses Jahr auf Warmensteinacher Gebiet. Und dieses Auftaktkonzert fand nur lobende Worte: „Jeder war begeistert“ freut sich Regina Rabenstein von der Tourist Information, eine der Damen vom Warmensteinacher Komitee. Stehende Ovationen, frenetischer Applaus und zwei Zugaben belegten dies deutlich.

„Das war heute Abend ein Highlight. Ein wunderbares Kammerorchester, schöne Musik“, fing etwa Zuhörer Gerhard Hytroschek aus Bayreuth in einer ersten Reaktion zu schwärmen an. Und er hob noch den „gefühlvollen Posaunisten und eine unglaublich virtuos sichere Violinistin“ heraus.

Horst Köhler, Namensvetter unseres Alt-Bundespräsidenten aus Frankfurt, fand es besonders erstaunlich, wie engagiert die jungen Künstler in dieses Konzert gingen. „Da kommt der Funke ´rüber zu den Zuhörern“. Er dehnt übrigens seit Jahren seinen Festspielaufenthalt auf eine Woche aus und nimmt dann gerne alle Angebote in der Region war.

Von „exzellenter Qualität“ spricht auch der Bayreuther Wolfgang Richter. Vor allem angesichts der Breite der gebotenen Stücke und wie die jungen Künstler den unterschiedlichen Ansprüchen gerecht wurden, fasziniert ihn.

Denn das Programm vereinte moderne Werke von Edvard Grieg, Lars-Erik Larsson oder Pablo Sarasate mit Klängen von Mozart. Ilse Hauschild vom Komitee jedenfalls erkennt neidlos an, dass die russischen Nachwuchskünstler einen sehr hohen Ausbildungsstand haben. Technisch ausgefeilt und klanglich vollkommen“, sehr präzise und ausdrucksstark“, schließt sie sich den Lobesstimmen der Zuhörer an und freut sich „Musiker auf höchstem Niveau“ in Warmensteinach präsentieren zu können – vor übrigens fast vollständig besetzten Reihen in der Kirche St. Bonifatius, die mit ihrer guten Akustik zu einem stimmungsvollen Abend beitrug.

Das Orchester Junge Solisten St. Petersburg besteht aktuell aus drei Herrn und 14 Damen unter der Leitung von Arsen Enikeev. Ein weiterer zu seiner Meinung befragter einheimischer Gast vermutete wohl ganz zu recht, dass von den Musikerinnen des Abends in der Zukunft noch öfter zu hören sein dürfte.

„Oper auf bayerisch“
am Freitag, 12.08.11, Freilandmuseum Grassemann
Lesung und Musik mit anschließender Bauernbrotzeit. Es lesen Sissy Thammer und Wolfgang Eizinger, musikalisch begleitet vom Windspiel.Consort
Musik des Barock, der europäischen Klassik und ukrainische Ethnomusik

Bericht: Nordbayerischer Kurier, Gisela Kuhbandner, 18. August 2011

Ein Jahr bei der Frau Venus ist zu viel
Tannhäusers Liebesnest war in der Kampenwand: Oper auf Bayerisch

Mit einer vergnüglichen Interpretation des „Tannhäuser“ – Stichwort: Oper auf bayerisch“ – gastierte das Festival junger Künstler Bayreuth im Freilandmuseum Grassemann.

„Wer denkt scho, dass die Kampnwand amoi a Liabsnest gwen sei kannt? Sie war es!“ Zumindest laut der Intendantin des Festivals junger Künstler, Sissy Thammer, sowie Wolfgang Eizinger, die an einem äußerst vergnüglichen wie anspruchsvollen Spätnachmittag im Freilandmuseum Grassemann einem begeisterten und amüsierten Publikum in der „Oper auf Bayerisch“ von Tannhäuser erzählten, den es in die Kampenwand verschlagen hat.

Mit einer gehörigen Portion Humor und deftigem Charme hatten die beiden Interpreten das Publikum „Tannhäuser“ auf diese Art erleben lassen, dabei aber bei der Umsetzung des Stoffes die Originalinhalte der großen Opernliteratur nicht verleugnet.

In Liebe entbrannt und freudetrunken beschreibt der Minnesänger in der Kampenwand der Göttin „sei Gfui: I bleib bei dir, konn sei, was wui. Dennoch ist er, „der alte Sprüchbeutel“ (Stimme aus dem Publikum), nur ein Jahr geblieben, weil „Sinnenlust is jednfois – für oan wia mi no lang net ois“: Reumütig kehrt er zur holden Elisabeth zurück, die „g´mütskrank gwen a lange Zeit und dann gstorm is vor Traurigkeit“, weil sie fürchtete, „der Geliebte kann no oamoi geh auf d´Kampnwand. Und a er stirbt auf der Stell dahi, aus Gram, Not, genau wia sie – ohne die erhoffte Gnade „vom Heiligen Stui, denn a Jahr bei der Frau Venus ist einfach zvui“.

Da grünte der Hirtenstab als Zeichen der Vergebung, und dass über der Weltlichkeit immer noch Gott stehe, wie die Oper deutlich machen will, so Sissy Thammer. Auf gut Bayerisch: „Gott is hoit immer no – des glaabst, barmherziger ois wia der Papst.“

„Wunderbar!“ – eine tolle Ergänzung zu Wagner-Oper“ – „Jetzt habe ich erstmals den „Tannhäuser“ richtig verstanden“, lobte das Publikum in höchsten Tönen.
Von einer Lebendigkeit war auch die Musik, die die Gruppe Windspiel.Consort dazu darbot. Auf typisch ukrainischen Instrumenten (Sopilka, Bandura) und wunderbaren Soli, mit Werken von Mozart, Vivaldi, Telemann, van Beethoven, Marcello und natürlich aus „Tannhäuser“ faszinierten die jungen Künstler, die, so schien es, selbst jeden Ton genießen. Ein besonderes Schmankerl für Ohr und Auge (mit rosa Öhrchen kostümierte Solistinnen) war das Katzenduett von Rossini.

Deftig bayerisch war auch wieder der Schluss: eine vom Warmensteinacher Komitee angerichtete Brotzeit, die Gästen und Interpreten ebenfalls in vollen Zügen genossen.



Abendmusiken für Holzbläser
am Mittwoch, 17.08.11, St. Laurentiuskirche Oberwarmensteinach
Holzbläserensemble des 61. Festival junger Künstler Bayreuth
Leitung: Selim Aykal

Das Holzbläserensemble unter der Leitung von Lelim Aykal gastierte am 17. August in der St. Laurentiuskirche in Oberwarmensteinach. Es besteht aus jungen Musikern und Musikerinnen aus aller Welt und genauso bunt wie seine Mitglieder war auch sein Programm. Es reichte von Haydn und Mozart über Anton Reicha, Jacques Ibert, Franz Krommer und August Klughardt. Unterschiedliche Epochen und Stile werden abgedeckt. Dabei agierten die jungen Musiker stets auf höchstem musikalischem Niveau und brachte die Freude am Musizieren souverän zum Ausdruck.

In der Spielpause lobte das fachkundige Publikum  die Darbietungen der bunt
gewürfelten Gruppe und genoss sichtlich den vom Komitee eigens für das "Festival junger Künstler" kreierten "Festival-Kick"!

Das Publikum feierte das Ensemble mit lang anhaltenden Applaus für ihre hervorragende Leistung. 


Serenade für Harfen
am Freitag, 19.08.11, Evangelische Dreifaltigkeitskirche Warmensteinach
Harfenensemble des 61. Festival junger Künstler Bayreuth
Leitung: Ruth-Alice Marino

Ein außergewöhnliches Konzert fand am Freitag in der voll besetzten Dreifaltigkeits-kirche Warmensteinach statt: Fünf Harfen, so etwas hat unserer über 300 Jahre alte Dreifaltigkeitskirche noch nicht erlebt - schwärmte Pfarrerin Christine Schlör bei ihrer kurzen Begrüßung.
Das Publikum lauschte den Klängen, es war still - kein Lüftchen zu spüren -
die stimmungsvollste Abrundung eines Sommertages im August!
 
Ein Harfenensemble unter der Leitung von Ruth-Alice Marino. Das Ensemble besteht aus jungen Musikerinnen unterschiedlicher Nationen (Spanien, Frankreich, Italien, Japan und Deutschland)  und präsentierte in seinem Programm neben „Harfenklassikern“ wie den Kanon in D-Dur von Pachelbel auch ungewöhnliche Arrangements mit beschwingtem Rhythmen wie zum Beispiel „Chanson de la nuit“ von Carlos Salzedo.

Das Warmensteinacher Publikum belohnte die jungen Künstler mit wahren Beifallsstürmen und frenetischem Applaus und entließ die Künstler erst nach einer Zugabe.


Es hat sich gezeigt, dass unser Festival im August in Warmensteinach nicht mehr wegzudenken ist. Es ist eine feste Einrichtung unserer Gemeinde geworden und zieht neben Gästen und Einheimischen aus sehr viele Besucher aus dem Umland an. Das zeigt der sehr gute Besuch der einzelnen Veranstaltungen. Die Zuhörer wissen, dass sie Musikgenuss von sehr hohem Niveau genießen können und das praktisch zum Nulltarif. Freuen wir uns auf die nächste Spielzeit!

Fotos: R. Rabenstein, H. Heser, H. Röthel,

Motorradwochenende Mai 2011

Motorradfahrer aus ganz Deutschland in Warmensteinach

In Warmensteinach fand über Himmelfahrt das achte Biker-Wochenende statt, zu dem über 130 Zweiradbegeisterte im Alter von Anfang 20 bis über 70 Jahre aus dem gesamten Bundesgebiet anreisten.

Biker aus dem Westerwald, aus Offenbach, Hamburg, und Mannheim zählen schon zu den Stammgästen und kommen jedes Jahr zum Bikerwochenende nach Warmensteinach. Sie lernen immer wieder neue Touren durch das Fichtelgebirge kennen. Motorradfahrer aus Berlin, Sachsen, Mecklenburg-Vorpommern usw. kamen das erste Mal und waren begeistert von den geführten Touren. Geleitet und betreut wurden die Biker vom Motorrad-Stammtisch Warmensteinach. Die Mitglieder des Stammtischs arbeiten die Touren aus und führen diese.

Am Samstagnachmittag konnten die Motorradfahrer einem speziellen Biker-Gottesdienst im Kurpark mit dem Gospelchor „Colours of Trinity“ besuchen, abends wurde dann bei der Sprungschanze bei Lagerfeuer und kerniger Musik ausgelassen gefeiert.

Öffnet internen Link im aktuellen Fensterzu den Fotos

01.03.2011

Besuch vom Landrat am 1. März

Landrat Hermann Hübner stattete am Dienstag den 1. März unserer  Gemeinde einen mehrstündigen Besuch ab.
Nach der offiziellen Begrüßung durch den 1. Bürgermeister Andreas Voit fand eine Aussprache mit dem Gemeinderat sowie mit teilnehmenden Sachbearbeitern des Landratsamtes statt. Viele wichtige Themen, wie z. B. die Abwasseranlage und die Fremdwassersituation standen zur Debatte. Es sollten auch fünf markante Punkte der Fichtelgebirgsgemeinde besichtigt werden. Aus Zeitgründen raffte Bürgermeister Voit das Programm. So konnte sich der Landrat noch ein Bild über die gravierenden Straßenverhältnisse im ganzen Ortsbereich
machen. Bei einem Betriebsrundgang der Brauerei Hütten erklärte Brauereichef Wolfgang Nickl die moderne Herstellung und Lagerung des edlen Gerstensaftes, natürlich gab es eine Kostprobe des heimischen Bieres. Ab 17.00 Uhr fand im gut besetzten Freizeithaus eine Aussprache mit Vereinsvertretern und interessierten Bürgerinnen und Bürgern statt. 33 Städte, Märkte und Gemeinden im Landkreis Bayreuth will Landrat
Hermann Hübner während seiner Amtszeit offiziell mit einem Besuch Rede und Antwort zur Verfügung stehen.
Bei uns handelte es sich um den 15. Gemeindebesuch seit seinem Amtsantritt im Mai 2008.   Hildegard Heser

30.01.2011

Werbegemeinschaft Fichtelgebirge und Steinwald nutzten erneut die „Dresdner-Reiselust“

Inspirationen für den nächsten Urlaub konnten sich die Gäste des Dresdner ReiseMarktes vom 28. bis 30. Januar 2011 holen. Bis auf den letzten Quadratmeter war das Messegelände ausgebucht: Mehr als 550 Unternehmen, Vereine und Verbände aus über 32 Ländern nutzen die zweitgrößte Messe im Osten Deutschlands um sich mit ihren bunten Angeboten und Informationsmaterialien zu präsentieren.
Als die Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt lagen und es so richtig ungemütlich draußen war, machte der Traum von Jahresurlaub für mehr als 28.000 Besucher auf dem 17. Dresdner ReiseMarkt gleich doppelt so viel Spaß. Die extra eingerichtete Kinderbetreuung, die unterhaltsame Showbühne und die Sonderschau „Freizeit- und Erlebnisparks“ lockten die rüstigen Senioren und Familien mit Kindern auf die über 20.000 qm große Ausstellungsfläche.
Inmitten der Halle 1 – „Deutschland und die Alpenländer“ – war die Werbegemeinschaft Fichtelgebirge (Bad Alexandersbad, Bad Berneck, Marktredwitz, Selb, Tröstau, Weißenstadt, Wunsiedel, die Erlebnisregion Ochsenkopf mit Bischofsgrün, Fichtelberg, Mehlmeisel und Warmensteinach) vertreten durch Regina Rabenstein aus Warmensteinach und Melanie Wehner-Engel aus Wunsiedel. Für die Steinwald-Allianz (Brand, Ebnath, Erbendorf, Falkenberg, Friedenfels, Fuchsmühl, Kemnath, Krummenaab, Neusorg, Pullenreuth, Reuth, Waldershof und Wiesau) warb Konrad König aus Neusorg.

Der vergünstigte Eintritt am „Rentner-Freitag“ lockte wieder zahlreiche Senioren an den Messestand der Werbegemeinschaft. So fand der Gesamtkatalog 2011 „Zauberhafte Ferien im Fichtelgebirge“, aber auch die Imagebroschüren der einzelnen Orte im Fichtelgebirge und Steinwald mit den vielen Themenbroschüren rund ums Wandern, Radeln oder auch Camping einen regen Zuspruch.
An den Wochenendtagen waren es dagegen eher Familien mit Kindern und Engelkindern die sich für die vielfältigen Freizeitmöglichkeiten im Fichtelgebirge interessierten. Großer Beliebtheit erfreuten sich dabei die gut ausgebauten Familien-Radtouren im Naturpark Steinwald, die Luisenburg in Wunsiedel und die Wintersportangebote rund um den Ochsenkopf.

Foto: Messestand Fichtelgebirge – Steinwald, Dresden – Links: Melanie Wehner-Engel, Tourist-Information, Wunsiedel; Mitte: Konrad König, Neusorg, Steinwald; Rechts: Regina Rabenstein, Tourist-Information Warmensteinach, Erlebnisregion Ochsenkopf

10.01.2011

Messebericht ReiseMarkt Rhein-Neckar-Pfalz vom 07. – 09. Januar 2011
Messebericht ReiseMarkt Rhein-Neckar-Pfalz vom 07. – 09. Januar 2011
Messebericht ReiseMarkt Rhein-Neckar-Pfalz vom 07. – 09. Januar 2011

Bei einer der ersten Urlaubsmessen des Jahres 2011 war auch die Werbegemeinschaft Fichtelgebirge – Steinwald wieder vertreten. Rund 300 Aussteller aus 20 Ländern präsentierten sich auf dem 17. ReiseMarkt Rhein-Neckar-Pfalz in der Mannheimer Maimarkthalle.

Die günstigen fast frühlingshaften Wetterverhältnisse sorgten für einen gleichmäßig guten Besucherstrom von Reiselustigen an den drei Messetagen. Auch der Stand unserer Region wurde gut besucht. Regina Rabenstein von der Werbegemeinschaft Fichtelgebirge und Anna Reinhardt aus dem Steinwald freuten sich über zahlreiche Gespräche mit interessierten Messebesuchern darunter auch vielen Stammgästen. Mit genauen Vorstellungen wurden gezielt die gewünschten Prospekte der Orte und der Themenbereiche ausgewählt. Besonderer Beliebtheit erfreuten sich die Freizeitkarten von Fichtelgebirge und Steinwald.